Zur Ausstellung

Das Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien beherbergt seit dem Jahr 2000 mit dem Heinz von Foerster-Archiv eine wissenschaftshistorische Besonderheit. Das Archiv des Physikers und Kybernetikers Heinz von Foerster (1911-2002) umfasst neben tagebuchartigen Aufzeichnungen, sogenannten "Do-Books", Manuskripten aus seiner Tätigkeit als Journalist für "Radio Rot-Weiß-Rot" in den Jahren 1948-49, Druckfahnen, Korrespondenzstücken und Einbandentwürfen für die "McCulloch-Edition" auch Manuskripte, Fahnenkorrekturen und Verlags- bzw. Herausgeberkorresponenzen zu eigenen Publikationen, etwa den Macy-Konferenzen, sowie Unterrichtsmaterialien, Personenmappen und Clippings. Die Bestände sind mittlerweile nahezu vollständig erschlossen und in einem Online-Katalog auf der Website des Archivs abrufbar.

Das Heinz von Foerster-Archiv sowie das Leben und Werk Heinz von Foersters wird anlässlich des Treffens der Sammlungen der Universität Wien und der am gleichen Tag stattfindenden Heinz von Foerster-Lecture ’08 in einer Ausstellung präsentiert.


Ausstellungsdauer: 13.11.2008 bis 18.12.2008

Die Eröffnung fand am 13.11.2008 um 13.00 im Lesesaal des Standorts Zeitgeschichte der Fachbereichsbibliothek Zeitgeschichte und Osteuropäische Geschichte statt.

Programm:

Begrüßung
Mag. Markus Stumpf | Leiter der FB Zeitgeschichte und Osteuropäische Geschichte
Dr. Andreas Brandtner, MAS MSc | stv. Leiter der Universitätsbibliothek Wien

Zur Ausstellung
Dr. Albert Müller | Leiter des Heinz-von-Foerster-Archivs


Heinz von Foerster-Archiv

Heinz von Foerster Gesellschaft